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 | VIP³ Antigentest PDF und Kontaktformular |
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Kontakt VIP³ Antigentest |
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Der VIP³ Antigentest - eine Möglichkeit zur Bestimmung von Nahrungsmittel-Allergien |
Nahrungsmittel-Allergien sind häufig eine Ursache für chronische Beschwerden. Die Durchführung eines Allergietest kann im Einzelfall sinnvoll sein. Dabei können verschiedene Allergie-Typen unterschieden werden.
Der VIP³ Antigentest bestimmt IgG-Antikörper gegen mehr als 270 Grundnahrungsmittel. IgG Antikörper werden zum Nachweis einer Typ III Allergie verwendet. Diese Allergieform macht nicht immer die bekannten, typischen allergischen Beschwerden. Die Beschwerden treten häufig zeitversetzt auf, eine einfache Zuordnung aufgrund der klinischen Symptomatik ist damit erschwert. |
Wie unterscheiden sich Typ I und Typ III Allergie? |
 Wenn Sie Interesse an dem Test haben senden Sie uns eine Email. Wir informieren Sie gern über die Möglichkeiten diese Untersuchung durchführen zu lassen. Sie können den Test auch bequem zu Hause durchführen lassen.
Nutzen Sie unser Kontaktformular oder unser Beratungstelefon: 0511-69099550 |
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VIP³ Antikörpersuchtest NM
€ 41,45 |
Ein erhöhtes Aufkommen von IgG-Antikörpern kann zusammen mit entsprechenden klinischen Beschwerden einen Hinweis auf eine Lebensmittel-Allergie (Typ III) darstellen. Bei dem Antikörpersuchtest werden IgG-Antikörper gegen ausgewählte Grundnahrungsmittel getestet. Bei einem positiven Nachweis empfehlen wir einen kompletten Test zu machen. Hierbei werden 272 Nahrungsmittel untersucht.
Ihr Vorteil: Die Kosten für den VIP³ Antikörper Suchtest NM werden bei Umwandlung in einen kompletten VIP³ Antigentest innerhalb der ersten 4 Wochen in voller Höhe angerechnet.
VIP³ Antigentest – diskutierter Therapieansatz für den Zusammenhang von IgG-vermittelten Typ-III-Allergien und bestimmten chronischen Beschwerden? Viele chronische Beschwerden sind in ihrer Ursache bisher nicht geklärt. Bekannte Therapien beruhen daher vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. Es wird vermutet, dass bei einigen chronischen Beschwerden Typ-III-Allergien eine Rolle spielen und damit für den behandelnden Therapeuten im Rahmen seiner Therapiehoheit einen interessanten, vielversprechenden Therapieansatz ermöglichen könnten.
Allerdings stehen diese möglichen Zusammenhänge noch in der wissenschaftlichen Diskussion. Nach den Maßstäben der Schulmedizin ist der Status „wissenschaftlich gesichert“ für diesen Therapieansatz nicht erreicht. Es liegen bisher nur in begrenztem Umfang klinische Studien vor, die die genannten Zusammenhänge wissenschaftlich belegen. Bloße Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien von Ärzten werden von der Schulmedizin und von der Rechtsprechung nicht als wissenschaftlicher Nachweis akzeptiert. Der behandelnde Arzt und die von ihm zu behandelnden Patienten müssen daher ihre eigenen Entscheidungen treffen, ob sie trotz dieser nach Maßstäben der Schulmedizin noch fehlenden wissenschaftlichen Evidenz den Therapieansatz für ihre eigenen Beschwerden ausprobieren möchten.
In zahlreichen Erfahrungsberichten von Ärzten und Patienten wird über beeindruckende Erfolge berichtet. Auch wurden in Anwendungsstudien systematisch bei mehr als 300 Ärzten und über 3000 Patienten Erfolge dokumentiert. Auch wenn diese Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien nicht zur wissenschaftlichen Anerkennung ausreichen, da es sich nicht um klinische Doppelblindstudien mit dem Ausschluss eines Placebo-Effekts handelt, können sie einen interessanten Therapieansatz darstellen. Im Wesentlichen liegt es in der freien Entscheidung in der Therapiehoheit des behandelnden Arztes, ob er aufgrund der positiven Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien diesen Therapieansatz für eine mögliche Behandlungsoption im konkreten Einzelfall hält.
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